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Webdesign Dortmund

Webdesign dortmund - professionell und benutzerfreundlich
Gelungenes Webdesign, auch in Dortmund, bildet die Grundlage für den Erfolg einer Internetpräsenz.
 
Aber was versteht man unter einem "gelungenen Webdesign"?
 
Bunt, schrill, schöne Bilder, tolle Effekte, Musik... ?
 
Gutes Webdesign ist, unserer Meinung nach,  eine Gesamtkomposition aus ansprechenden "optischen" Reizen und einer "benutzerfreundlichen" Webseitengestaltung.     
 
Wir bieten in Dortmund unsere Erfahrung und Kompetenz für ein gelungenes Webdesign.


Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Dortmund

Land: Deutschland
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Region: Westfalen-Lippe
Fläche (km²): 280,40
Höhe (m ü. NN): 150,0
Einwohner: 588.168
Einwohner pro km²: 2.098
KFZ-Kennzeichen: DO
Postleitzahlen: 44001 - 44388
Vorwahlen: 0231, 02304
Adresse der Verwaltung: Friedensplatz 1 44122 Dortmund
Website: http://www.dortmund.de
Dortmund (westfälisch Düörpm, lateinisch Tremonia) ist eine kreisfreie Stadt im östlichen Ruhrgebiet. Sie ist die größte Stadt sowie Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. Je nach genauem Zähldatum und Quelle liegt sie an der sechsten bis achten Stelle der größten deutschen Städte. Flächenmäßig ist Dortmund die neuntgrößte kreisfreie Stadt Deutschlands. Die Stadt ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr.
 
Dortmund entwickelt sich von einer Industriestadt zu einem bedeutenden Hightech-Standort in NRW: Früher vor allem bekannt durch Stahl, Kohle und Bier, vollzieht sich der Wandel von der Schwerindustrie über Dienstleistung und Forschung bis zur Hochtechnologie. Trotzdem besitzt die Stadt noch eine der höchsten Arbeitslosenquoten in Westdeutschland. Dortmund ist wichtigster Verkehrsknoten im östlichen Ruhrgebiet und Anziehungspunkt für das bis auf die westlichen Nachbarstädte ländlich geprägte Umland. Seit Überschreitung der 100.000-Einwohner-Grenze 1895 ist Dortmund Großstadt.
 
Wahrzeichen der Stadt sind die Reinoldikirche, das Dortmunder U und der Florianturm, sowie der Signal Iduna Park (Westfalenstadion), der Westfalenpark und die Westfalenhallen. Borussia Dortmund ist einer der bedeutendsten Fußballvereine Europas.

 



Geografie

Dortmund liegt im mittleren Westen Deutschlands. Die Stadt befindet sich im Südwesten der Westfälischen Bucht. Südlich Dortmunds erheben sich die Ausläufer des Ardeygebirges und des Sauerlandes, nördlich grenzt das Münsterland an Dortmund. Im Osten liegt die Soester Börde und im Westen der Ballungsraum Ruhrgebiet, dessen westfälischem Teil auch Dortmund angehört. Die Stadt liegt am Oberlauf der Emscher und am Mittellauf der Ruhr. In Letztere mündet südlich der Stadtgrenze (unterhalb der Hohensyburg und bereits auf dem Stadtgebiet von Hagen) die Lenne. Nördlich der Stadt fließt die Lippe. Der Dortmund-Ems-Kanal bindet Dortmund an das Binnenschifffahrtskanalnetz an.
 
Höchste Erhebung Dortmunds ist der im Stadtteil Syburg gelegene Klusenberg mit 254 Metern über Normalnull. Der niedrigste Punkt befindet sich mit 50 Metern über Normalnull im Nordwesten des Stadtteils Mengede an der Stelle, an der die Emscher aus dem Stadtgebiet austritt. Als Stadtmittelpunkt und damit allgemeiner Referenzpunkt gilt die Reinoldikirche, genauer gesagt deren Turmbolzen auf der Westseite, auf 85,42 Metern über Normalnull, 7° 28' 6" östlicher Länge und 51° 30' 58" nördlicher Breite gelegen. In Dortmund gilt wie in ganz Deutschland die Mitteleuropäische Zeit, die mittlere Ortszeit bleibt dieser gegenüber 30 Minuten und 7,7 Sekunden zurück.
 
Nach Angaben des Landesvermessungsamts Nordrhein-Westfalen liegt der planimetrische festgestellte Mittelpunkt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen im Dortmunder Stadtteil Aplerbecker Mark auf 51° 28,7′ nördlicher Breite und 7° 33,3′ östlicher Länge.
 
 
Geschichte
 
Erste Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet reichen bis in die Bronzezeit zurück. Dortmund wurde um 880 bis 885 das erste Mal als „Throtmanni“ (altsächsisch für „Schlundberg“) erwähnt. 990 findet sich die Ersterwähnung der Dortmunder Marktrechte. Im 11. Jahrhundert wurde der Legende nach Reinoldus der Schutzpatron der Stadt. 1152 fand in Dortmund eine große Reichsversammlung unter Kaiser Friedrich Barbarossa statt. Im Jahr 1293 wird der Stadt Dortmund das Braurecht verliehen.
 
Im Grundriss der Hansestadt spielt der Hellweg als Handelsstraße eine besondere Rolle. Infolge des Dreißigjährigen Kriegs verlor Dortmund sehr an Bedeutung. Die Einwohnerzahl Dortmunds sank bis zum Jahre 1793 auf 4500 Einwohner.
 
Bis 1802 war das zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis gehörende Dortmund Freie Reichsstadt, dann kam die Stadt als Exklave zum Fürstentum Oranien-Nassau. 1806 wurde Dortmund als Teil des französischen Großherzogtums Berg Präfektur des Ruhrdepartements. Nach dem preußischen Sieg über Napoleon fiel Dortmund 1815 schließlich an die preußische Provinz Westfalen. Hier wurde Dortmund 1817 Sitz eines Landkreises innerhalb des Regierungsbezirk Arnsberg, aus dem Dortmund 1875 ausschied, um eine kreisfreie Stadt zu werden.
 
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann durch die Kohlenförderung und Stahlverarbeitung der erneute Aufstieg Dortmunds und der Wandel zu einer Industriestadt. Seit der Eröffnung der Cöln-Mindener Eisenbahn im Jahr 1847 wurde Dortmund zu einem wichtigen Verkehrsknoten im Ruhrgebiet. Einen weiteren bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leistete 1899 die Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals und damit des Hafens.
 
Bereits 1905 begann mit der Eingliederung von Körne eine Welle von Eingemeindungen, die mit dem Gesetz über die kommunale Neuordnung des Ruhrgebiets von 1928 ihren Höhepunkt mit der Eingemeindung der Stadt Hörde (die bereits 1340 Stadtrechte erhielt) erreichte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt mitsamt ihrer historischen Kirchen stark zerstört. 98 % der innerstädtischen Besiedlungsflächen lagen in Trümmern. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde zunächst erwogen, die Innenstadt nicht wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau ging insgesamt gesehen aber so schnell voran, dass 1950 der 500.000ste Einwohner geboren wurde.
 
 
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